Skikurs 2017/18

Unser 1.Skitag

Gedicht by: Venita & Lea 3A

„Die Anfänger“

Unsre Füße taten weh …

Wir hatten trotzdem Spaß im Schnee …

Kurven, Slalom waren kein Problem …

Schließlich hatten wir doch ein System …

Auch wenn manche auch mal flogen

Manche auch in hohem Bogen …

Wir waren zum 1.Mal Schlepplift gefahren

und hatten nun schon viel erfahren

Wir fuhren mit unseren Schien bergab

Waren dafür nach dem Essen ganz schön satt …

Danach fuhren wir talwärts

und kannten da auch keinen Schmerz

Manche hatten sich gut entwickelt

Doch auch waren mache Ski verwickelt

Manche sprangen über Hügel

Man fühlte sich als hätte man Flügel

Doch irgendwann zu unserem Leid

hatten wir dann doch unsre Freizeit … 🙁

Am Abend fielen wir müde in unsre Betten …

Doch morgen werden sie uns wieder früh wecken …

 

Und dann gehts wieder von vorne los! 🙂 <3

Peace out! 🙂

Anfänger – Skigruppen Prof. Aigner und Prof. Laister

 

Projektwoche der 6B in Prag 15.05. – 19.05.2017

Montag

Am Montag kamen wir um 12 Uhr im Hotel an. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, fuhren wir mit der Metro zum Wenzelsplatz, wo wir eigenständig die zahlreichen Möglichkeiten zum Mittagessen nutzen konnten. Am Nachmittag gingen wir zum Altstädter Ring, wo sich viele Straßenkünstler befanden, und besichtigten das Altstädter Rathaus mit der Astronomischen Uhr. Vom Aussichtsturm des Rathauses bot sich ein wunderbarer Ausblick über Prag. Danach fuhren wir zurück ins Hotel, wo wir um 19 Uhr zu Abend aßen.

Dienstag:

Am Dienstag setzten wir die Besichtigung durch die schöne Altstadt fort. Auch das Judenviertel und den jüdischen Friedhof sahen wir uns an, wobei das Judenviertel besonders eindrucksvoll ist, da man durch die kleinen „Ausstellungen“ in den Häusern einen Einblick in das frühere Leben bekommt. Auch den Altstädter Ring suchten wir auf, einen großen Platz, auf dem sich unter anderem die Teynkirche, die Hussitenkirche und das Palais Kinský befinden, doch auch das Rathaus und das Denkmal von Jan Hus kann man hier finden. Nach dem Mittagessen ging es weiter zur Karlsbrücke. Wir fuhren auch auf den Petrin, auch Laurenziberg genannt. Hier ist besonders der Aussichtsturm nennenswert, da er sozusagen der „Eiffelturm“ von Prag ist, da er tatsächlich eine kleinere Version von diesem ist. Nach dem Abendessen fuhren wir in die Oper „Romeo et Juliette“, welche den traditionellen Operngesang mit einer Art „neuen Interpretation“ der Geschichte verband, da der Schauplatz, ein Hotel war und dies im Original nicht so ist.

 Mittwoch:

Auch heute starteten wir unser Programm nach dem Frühstück um 9 Uhr. Als erstes gingen wir Richtung Veitsdom, zu dem wir mit der Metro hinfuhren. Nach einer kurzen Zeit des Wartens in der Warteschlange und nach der Sicherheitskontrolle befanden wir uns in einen Garten mit einem wunderschönen Ausblick über ganz Prag. In diesem Garten sparzierten wir Richtung Hradschin wo wir an ziemlich griesgrämigen Wachbeamten vorbei mussten☺ und somit in die Prager Burg waren. Von dort aus gingen wir ins Innere des Veitsdoms, wo wir erfuhren, dass dieser die größte Kirche in ganz Tschechien ist und von Karl IV. und Peter Parler errichtet wurde. Besonders von den Verzierungen und den wunderschönen Fenstern waren wir fasziniert. Nach dem Veitsdom besichtigten wir den alten Königspalast. Gleich am Eingang besichtigten wir den Vladislav Saal. Von diesem Saal aus kamen wir auch in verschiedene Räume, wo uns besonders der Ort, an dem der zweite Prager Fenstersturz stattfand, begeisterte. Danach machten wir uns auf den Weg zum Goldenen Gässchen, in den wir in sehr kleine Häuser schauen konnten und uns so ein Bild von den damaligen Lebensumständen machen konnten. Außerdem hatten wir da noch die Möglichkeiten, in kleinen Geschäfte etwas zu kaufen. Von hier aus machten wir uns schließlich auf den Weg in ein Restaurant um dort unsere Mittagspause zu verbringen. Nachdem wir nun gestärkt waren, gingen wir weiter durch die Stadt Prag, wobei uns Herr Prof. Gsöllpointner viele interessante Dinge über die Sehenswürdigkeiten erzählte an denen wir vorbeigingen. Nachdem wir durch ein Radrennen spaziert waren, hatten wir die Möglichkeit in Geschäfte zu shoppen oder uns ein Eis zu kaufen. Nachdem wir mit der Metro zurück zum Hotel fuhren hatten wir jeweils vor und nach dem Abendessen Freizeit und ließen so den Tag ausklingen.

Donnerstag:

Am Donnerstag besuchten wir am Vormittag einen Zoo in Prag. Dort angekommen, hatten wir die Erlaubnis, uns alleine umzusehen, und die Gehege aufzusuchen, die uns am besten gefielen. Nun teilte sich die Klasse auf und während die einen erst Nachmittags den Zoo verließen, um ihren freien Tag zu gestalten, fuhren die anderen bereits zu Mittag mit der Metro ins Zentrum, um etwas zu essen. In den folgenden Stunden hatte jeder die Chance, Prag alleine, oder in Gruppen zu besichtigen. Um spätestens 17:30 Uhr sollte man wieder im Hostel sein, da man nun zu Abend aß, da bereits um 19:00 Uhr das Musical „Man of la Mancha“ begann. Dieses gefiel der gesamten Klasse ziemlich gut, da es durch seine eingängigen Lieder und skurrilen Charaktere punkten konnte.

Freitag

An unserem letzten Tag in Prag starteten wir wie immer um 9 Uhr nach einem leckeren Frühstück zu unserem letzten Programmpunkt. Wie jedes Mal fuhren wir mit der Metro zu dem Palais Waldstein. Gleich am Eingang wurden wir von dem wunderschönen Waldstein Garten inklusive Teich empfangen. Gemütlich spazierten wir durch den sehr schön angelegten Garten, wo wir an Brunnen, Pflanzen, Statuen, aber auch Pfauen vorbeiliefen. Auf dem Weg zum Palais, wo wir dort dann eine halbstündige Führung bekamen, erklärte uns Herr Prof. Gsöllpointner alles über den Garten, die Statuen und über vieles mehr. Im Palais selbst gingen wir zu aller erst in den Festsaal, wo wir besonders von den Wandmalereien begeistert waren. Weiters gingen wir dann durch einige Räume, wo wir beispielsweise wieder durch die Wandmalereien, aber auch durch die Spiegel der ewigen Schönheit begeistert wurden. Unsere Führung endete auf der Zuschauertribüne des Senatsraumes. Nach der sehr interessanten Führung wurden wir in die Mittagspause entlassen. Anschließend trafen wir uns am Bahnhof und nachdem wir unser Gepäck abgeholt hatten, stiegen wir um 14 Uhr in den Zug zurück Richtung Linz.

Es war eine wirklich schöne, aber auch gleichzeitig sehr interessante Woche und wir bedanken uns besonders bei Herrn Prof. Gsöllpointner und Frau Prof. Koch!


SPORTWOCHE 4AB in Seeboden

Auf unserer Sportwoche im Camp Royal X am Millstädter See wurde geradelt, geklettert, gepaddelt, Tennis geschupft, gekickt, gesegelt, gesurft, Inline geskatet, Volleyball gespielt, geritten, gewandert, Mini gegolft, gebadet, gefeiert und gelacht! Da konnt auch das bisschen Regen, das sich täglich einstellte nichts dagegen machen. Dazwischen lachte immer wieder die Sonne mit uns um die Wette!

Projektwoche Spital am Pyhrn 2A-2B

Die Projektwoche gefiel uns sehr. Als wir am Montag ankamen, wurden wir freundlich im Lindenhof in Spital am Pyhrn aufgenommen. Wir aßen köstlich zu Mittag und gingen zum ersten Programmpunkt über. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und die erste Gruppe ging Bogenschießen. Die anderen Gruppen durften im Hof Kanu fahren, Go-Cart fahren oder einfach nur chillen. Das Bogenschießen machte uns sehr viel Spaß. Dann gingen wir zum Abendessen und zum Abendprogramm. Dazu gingen wir in eine Sporthalle. Wir spielten Teamball, Tischtennis und Tischfußball. Es machte sehr viel Spaß. Nach der Halle fielen alle müde ins Bett. Am nächsten Tag gingen wir nach dem Frühstück Gemeinschaftsspiele spielen. Unsere Klassengemeinschaft wurde besser. Am Nachmittag bauten wir Flintstones-Autos. Es machte riesigen Spaß. Danach machten wir ein Wettrennen. Am Abend gingen wir zur Kellerdisco. Manche tanzten die ganze Zeit und andere chillten lieber. Später gingen wir schlafen, dass wir für den nächsten Tag ausgeschlafen sind. Am Mittwoch nach dem Frühstück gingen ein paar Kinder auf die 7,5 Meter hohe Kletterwand. Die anderen waren Mountainbiken in der Bike Arena. Dort ging es Berg auf und Berg runter. Mir machte es so Spaß, dass ich nicht mehr aufhören wollte. Danach am Nachmittag ging 1/3 einkaufen, 1/3 chillen und 1/3 Segway fahren. Am Abend war Fackelwanderung. Donnerstag gingen wir als erstes wandern, dann spielte die 2 b ein Geländespiel am Hof und die 2 a Klasse war beim Bäcker. Am Abend schauten wir uns einen Film an. Leider mussten wir am Freitag wieder nach Hause fahren. Die Projektwoche war unvergesslich. Man muss dabei gewesen sein!

Geschrieben von einigen SchülerInnen der Klassen 2A und 2B

Projektwoche Angewandte Mathematik

Wie findet ein Briefträger den kürzesten Weg für seine tägliche Tour?

Wo platziert ein Logistikunternehmen idealerweise ein Verteilerzentrum?

Welche maximale Schadstoffkonzentration belastet im ungünstigsten Fall mein Haus, wenn dieses in der Nähe einer Industrieanlage steht?

Mit diesen Fragen beschäftigten sich drei Schüler/innen unserer Schule im Rahmen der Projektwoche für angewandte Mathematik vom 7. bis 11. Februar 2016 im Landes-Bildungszentrum Schloss Weinberg.