Projektwoche 2C in Pöllau / Stmk., 29. April – 3. Mai 2019

Montag

Nach einer Busfahrt von knapp 4 Stunden erreichten wir endlich das Jufa. Wir wollten sofort ins Warme, da draußen ein starker Wind fegte. Nachdem wir die Zimmerschlüssel bekamen, erkundeten wir unser Zimmer. Nach einem reichlichen Mittagessen packten wir unsere Sachen aus und spielten am Spielplatz und im Gemeinschaftsraum. Am Nachmittag machten wir einen „süßen“ Ausflug zur Konditorei Ebner, wo wir Lebkuchenherzen verzierten. Danach gingen wir noch kurz zur Stiftskirche Pöllau. Es war ein lustiger und aufregender Tag.

Julia Thaler

Dienstag

Unser Tag begann heute mit einem abwechslungsreichen Frühstück. Um ca. 9:00 Uhr gingen wir los in den Naturkraftpark. Dort konnten wir unsere Sinne trainieren und stellten dabei spielerisch fest, dass keines unserer Sinnesorgane einzeln funktioniert. Wir krabbelten wie Maulwürfe unter der Erde und balancierten wie Eichhörnchen von einem Ende zum anderen. Als wir im JUFA wieder ankamen, wurden wir bereits von einem warmen Mittagessen erwartet. Die Freizeit, die wir danach hatten, nutzten wir, um uns im Spieleraum ordentlich aus zu toben. Um 14:00 Uhr begaben wir uns wieder in die kalte Nässe, um uns im Freilichtmuseum Vorau um zu sehen. Dort lernten wir viel über das Leben der Menschen in früheren Zeiten und erkannten, wie schön wir im Gegensatz zu ihnen leben dürfen. Nach ca. anderthalb Stunden fuhren wir wieder ins JUFA. Wir ruhten uns ein wenig aus, bevor es zum Abendessen ging. Trotz des Regens, der uns den ganzen Tag begleitet hatte, war es ein aufregender Tag.

Jasmin Tran

Mittwoch

Heute in der Früh weckte mich Colin auf. Sofort ging ich ins Bad und machte mich frisch für den Tag. Später hatten wir eine Rätselrallye durch Pöllau. Ich hatte nur eine Frage falsch. Am Nachmittag waren wir im Hügelland wandern. Die Kirche dort hat mir gut gefallen. Als wir wieder im JUFA angekommen sind genossen wir Schnitzel zum Abendessen. Zu guter Letzt spielte ich noch mit Freunden auf dem großen Spielplatz.

Nils Schmickl

Donnerstag

Heute war wieder ein erlebnisreicher Tag. Frau Professor Koch weckte uns heute am frühen Morgen damit wir uns frisch für den Tag machen. Der erste Ausflug am noch jungen Donnerstag war eine geschichtliche Tour durch eine Kirche. Bei der Kirche angekommen erzählte uns ein Mann Sachen über die Malerei über einzelne Räume und die Kirche selber. Nun was über den zweiten Ausflug: wir machten uns 20 Minuten lang auf den Weg zur Ölmühle in Pöllau. Dort wurde uns herzlich etwas über jedes verschiedene Öl erzählt und wir durften Kosten.  Ich freue mich schon aufs Lagerfeuer.

Selin Erken

Freitag

Projektwoche 2ab

PROJEKTWOCHE 2ab   2018
Spital am   Pyhrn
Lindenhof
Niemals werden wir diese tollen Erlebnisse vergessen. Vom ersten Tag an war es toll und erlebnisreich.
Yellow you can`t come with me
If you wanna do
Projektwoche „not“ expensive
Like my nike shoe
Say cut the wood for the Lagerfeuer
I said before that wasn`t teuer.
Handy with me listening to Cardi B
And some friends called me romi
That was really annoying
But we`re friends i`m not lying
That is our form of Bodak yellow what we do
I`d like to say schimpfwörter but i`m not allowed to.
Liebe Grüße Arnita Sahra
Julia und der der autor Romi

Projektwoche 2a/b
Wir waren von 23.4-27.4 in Spital am Pyhrn und hatten viel Spaß. Wir wurden am Lindenhof abgesetzt wo wir unsere Unterkunft hatten. Im Laufe der Woche kamen wir zum Klettergarten, backten Brot, gingen zum Imker und viel mehr. Das Essen war nicht so schlecht. Am liebsten spielten wir Fußball. Es war auch cool das wir ein eigenes T-shirt gemacht haben.
Altin,Elton,Sebi

Projektwoche 2a/b
Die Klassen 2a und 2b waren von 23.4 bis 27.4.2018 in Spital am Pyhrn am Lindenhof. Die Unterkunft war gemütlich und einladend. Das Programm war sehr ausgefallen, abwechslungsreich und unterhaltsam. Auch der Lindenhof hat viele Freizeiteinrichtungen wie eine Kletterwand, einen mini See mit kleinen Booten, usw. .Die Zimmer sind der Personenanzahl angepasst und hatten ein eigenes Bad ,dass jedoch nicht immer perfekt war. Für die Sauberkeit, Gemeinschaft , Pünktlichkeit und Kreativität gab es jeden Tag zehn Punkte zu erreichen. Es gab Frühstück , Mittag- und Abendessen was jedoch nicht jeder Person schmeckte. Es flog aber auch dramatische Liebe in der Luft. Aus Respekt vor den beteiligten Personen nennen wir ihre Namen nicht.Im Großen und Ganzen war es eine lustige , interessante, spannende und supertolle Woche.
Julia W. Leonie W. Zainab H.
Projektwoche 2a/b
Datum: 23-27.4.2018
Als wir mit unserem Bus ankamen, gingen wir in unsere Zimmer und bezogen diese. Kurz darauf gab es das köstliche Mittagessen. Die 2a backte Brot während die 2b den Hochseilgarten besuchte. Den Tag ließen wir am Lagerfeuer ausklingen. Am nächsten Tag gab es ein leckeres Frühstücksbuffet. Am Vormittag durften wir und tolle T-shirts entwerfen, die wir als Andenken mitnahmen. Nach den Mittagessen wanderten wir durch die Dr. Vogelgesangklamm. Dort sprudelte das Wasser von den Wasserfällen in die Tiefe. Mittwochvormittag stand der Imker vor der Tür. Nachmittags gingen wir Bogenschießen und klettern an der Kletterwand. Am Abend hatten wir noch genug Zeit und schrieben ein Dankeslied an den Lindenhof
*Lindenhof, Lieber Lindenhof hier ist es wunderschön, wir erleben ganz viel Sachen die uns Spaß machen,
hier ist es so cool*
Am Abend gingen wir zur Sporthalle. Geländespiel stand am Donnerstag an. Unsern Abschluss feierten wir in der Disco wo nur die Mädchen abtanzten. Vor dem Abfahren fuhren wir mit dem Alpine Coaster am Wurbauerkogel.Großes Dankeschön an den Lindenhof!
Von Pia Graewel , Sophie Binder , Ida Praus und Anna Schönauer.

Projektwoche 2ab
Am Montag, den 23.4 versammelten wir uns mit unseren Eltern am Parkplatz, um auf die Projektwoche nach Spital am Pyhrn zu fahren. Spital am Pyhrn ist eine kleine Gemeinde, mit viel Natur und Freizeitangeboten.
Um halb acht wurden wir, falls wir nicht schon munter waren, von den Professoren mit lustiger Musik geweckt. Viele tanzten auch dazu.
Programmpunkte waren z.B. der Hochseilgarten, Geländespiel, Kletterwand und Bogenschießen, Bäcker, Zauberer und Imker, Lagerfeuer, Disco und Sporthalle, Vogelgesangklamm sowie der Wurbauer Kogel mit seinem Alpin Coaster.
Wir waren in der Jugendherberge „Lindenhof“ untergebracht. Dort war das Essen köstlich, die Zimmer groß und sauber. Man konnte sich immer wieder Essen nachholen, bis auf das Dessert. Am Ende des Tages wurde unser Verhalten bewertet. Es gab folgende Kategorien:
• Ordnung/Sauberkeit
• Gemeinschaft
• Pünktlichkeit
• Kreativität
Am letzten Tag, den Freitag, den 27.4. gab es bevor der Abfahrt nach Hause, Gewinner für jede Kategorie. Schüler, die kein Handy mithatten, bekamen eine Extraurkunde.
Wir vermissen die Projektwoche sehr, doch am meisten das gute Essen des Lindenhofs und danken den Professoren.
von Sophie Mittermeir, Katrin Drinovac, Philipp Heilmann

23.4-27.4.2018

Die Projektwoche der 2a/b
Am 23 April sind wir in der Früh mit dem Bus nach Spital am Pyhrn gefahren. Wir sind eine gute Stunde gefahren, bis wir den Lindenhof erreichten. Danach bezogen wir gleich unsere Zimmer und aßen anschließend Spaghetti. Nach dem Essen fuhr die 2b in den Hochseilgarten. Das Flying Fox machte allen Spaß. Stattdessen backte die 2a Brot. Am Abend gab es eine gemütliche (und lustige) Runde am Lagerfeuer. Rund um den Lindenhof gab es viele Freizeiteinrichtungen zum Beispiel: einen Bogenschießplatz , einen kleinen Teich zum Bootfahren , eine Kletterwand , einen Raum zum T – Shirts designen(was wir am Freitag auch gemacht haben)und einen Hartplatz. Lustig war auch die Disco , die am Donnerstagabend stattfand. Der Alpine Coaster war sehr witzig doch leider konnten wir nur einmal fahren. Am selben Tag stand noch eine Wanderung zum Wurbauerkogel auf dem Stundenplan ,am selben Tag wanderten wir noch die Vogelgesangsklamm entlang. Unser großes Süßigkeitenlager rettete unsere Woche. 

Projektwoche
Bei der Projektwoche von 23.4-28.4 sind wir zum Lindenhof in Spital am Pyhrn gefahren.
Es gab viele Aktivitäten von Brotbacken bis zum Bogenschießen im Garten. Jedoch war das Beste das klettern im Hochseilgarten mit Klaus und Melina.
Am Lagerfeuer sangen und spielten wir spät in die Nacht hinein.
Also kommen wir zum Essen.
In der Früh gab es ein leckeres Buffet und zu Mittag ein leckeres Kinderessen.
In den Pausen durften wir raus auf einen Sportplatz gehen oder in den Garten.
Wir wurden sogar gelobt, da wir zwei Lieder gedichtet hatten.
Liedertext: Bei den Projekttagen werden wir viel Spaß haben viel erkunden und auch was lernen.
Am Tag darauf schießen wir mit dem bogen. Dann geht es hoch hinauf. Zwischen Baum und Baum ein Flying Fox. Und darum wollen wir uns Bedanken bei Anna, Moni, Conni und Vrenni.
Danke

Robin-Julian-Valentin-Armin 8.5.2018

Wintersportwoche 2018 – 3. Klassen – Lammertalerhof

Vom 7.-12.01.2018 gab es bei strahlendem Wetter und tollen Pisten in der Region Dachstein West eine wunderbare Schi- und Snowboardwoche. Angereist wurde bereits am Sonntag in den Lammertalerhof in St. Martin am Tennengebirge. Mit einem spannenden Rennen, am direkt anschließenden Hausberg, wurde die Woche am Freitag wieder beendet. Viele tolle Episoden wurden bereits während der Sportwoche gezeichnet und niedergeschrieben und anschließend zu einer kleinen Zeitung zusammengestellt.

(zum Vergrößern oder Drucken können die Bilder kopiert und gespeichert werden)

Skikurs 2017/18

Unser 1.Skitag

Gedicht by: Venita & Lea 3A

„Die Anfänger“

Unsre Füße taten weh …

Wir hatten trotzdem Spaß im Schnee …

Kurven, Slalom waren kein Problem …

Schließlich hatten wir doch ein System …

Auch wenn manche auch mal flogen

Manche auch in hohem Bogen …

Wir waren zum 1.Mal Schlepplift gefahren

und hatten nun schon viel erfahren

Wir fuhren mit unseren Schien bergab

Waren dafür nach dem Essen ganz schön satt …

Danach fuhren wir talwärts

und kannten da auch keinen Schmerz

Manche hatten sich gut entwickelt

Doch auch waren mache Ski verwickelt

Manche sprangen über Hügel

Man fühlte sich als hätte man Flügel

Doch irgendwann zu unserem Leid

hatten wir dann doch unsre Freizeit … 🙁

Am Abend fielen wir müde in unsre Betten …

Doch morgen werden sie uns wieder früh wecken …

 

Und dann gehts wieder von vorne los! 🙂 <3

Peace out! 🙂

Anfänger – Skigruppen Prof. Aigner und Prof. Laister

 

Projektwoche der 6B in Prag 15.05. – 19.05.2017

Montag

Am Montag kamen wir um 12 Uhr im Hotel an. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, fuhren wir mit der Metro zum Wenzelsplatz, wo wir eigenständig die zahlreichen Möglichkeiten zum Mittagessen nutzen konnten. Am Nachmittag gingen wir zum Altstädter Ring, wo sich viele Straßenkünstler befanden, und besichtigten das Altstädter Rathaus mit der Astronomischen Uhr. Vom Aussichtsturm des Rathauses bot sich ein wunderbarer Ausblick über Prag. Danach fuhren wir zurück ins Hotel, wo wir um 19 Uhr zu Abend aßen.

Dienstag:

Am Dienstag setzten wir die Besichtigung durch die schöne Altstadt fort. Auch das Judenviertel und den jüdischen Friedhof sahen wir uns an, wobei das Judenviertel besonders eindrucksvoll ist, da man durch die kleinen „Ausstellungen“ in den Häusern einen Einblick in das frühere Leben bekommt. Auch den Altstädter Ring suchten wir auf, einen großen Platz, auf dem sich unter anderem die Teynkirche, die Hussitenkirche und das Palais Kinský befinden, doch auch das Rathaus und das Denkmal von Jan Hus kann man hier finden. Nach dem Mittagessen ging es weiter zur Karlsbrücke. Wir fuhren auch auf den Petrin, auch Laurenziberg genannt. Hier ist besonders der Aussichtsturm nennenswert, da er sozusagen der „Eiffelturm“ von Prag ist, da er tatsächlich eine kleinere Version von diesem ist. Nach dem Abendessen fuhren wir in die Oper „Romeo et Juliette“, welche den traditionellen Operngesang mit einer Art „neuen Interpretation“ der Geschichte verband, da der Schauplatz, ein Hotel war und dies im Original nicht so ist.

 Mittwoch:

Auch heute starteten wir unser Programm nach dem Frühstück um 9 Uhr. Als erstes gingen wir Richtung Veitsdom, zu dem wir mit der Metro hinfuhren. Nach einer kurzen Zeit des Wartens in der Warteschlange und nach der Sicherheitskontrolle befanden wir uns in einen Garten mit einem wunderschönen Ausblick über ganz Prag. In diesem Garten sparzierten wir Richtung Hradschin wo wir an ziemlich griesgrämigen Wachbeamten vorbei mussten☺ und somit in die Prager Burg waren. Von dort aus gingen wir ins Innere des Veitsdoms, wo wir erfuhren, dass dieser die größte Kirche in ganz Tschechien ist und von Karl IV. und Peter Parler errichtet wurde. Besonders von den Verzierungen und den wunderschönen Fenstern waren wir fasziniert. Nach dem Veitsdom besichtigten wir den alten Königspalast. Gleich am Eingang besichtigten wir den Vladislav Saal. Von diesem Saal aus kamen wir auch in verschiedene Räume, wo uns besonders der Ort, an dem der zweite Prager Fenstersturz stattfand, begeisterte. Danach machten wir uns auf den Weg zum Goldenen Gässchen, in den wir in sehr kleine Häuser schauen konnten und uns so ein Bild von den damaligen Lebensumständen machen konnten. Außerdem hatten wir da noch die Möglichkeiten, in kleinen Geschäfte etwas zu kaufen. Von hier aus machten wir uns schließlich auf den Weg in ein Restaurant um dort unsere Mittagspause zu verbringen. Nachdem wir nun gestärkt waren, gingen wir weiter durch die Stadt Prag, wobei uns Herr Prof. Gsöllpointner viele interessante Dinge über die Sehenswürdigkeiten erzählte an denen wir vorbeigingen. Nachdem wir durch ein Radrennen spaziert waren, hatten wir die Möglichkeit in Geschäfte zu shoppen oder uns ein Eis zu kaufen. Nachdem wir mit der Metro zurück zum Hotel fuhren hatten wir jeweils vor und nach dem Abendessen Freizeit und ließen so den Tag ausklingen.

Donnerstag:

Am Donnerstag besuchten wir am Vormittag einen Zoo in Prag. Dort angekommen, hatten wir die Erlaubnis, uns alleine umzusehen, und die Gehege aufzusuchen, die uns am besten gefielen. Nun teilte sich die Klasse auf und während die einen erst Nachmittags den Zoo verließen, um ihren freien Tag zu gestalten, fuhren die anderen bereits zu Mittag mit der Metro ins Zentrum, um etwas zu essen. In den folgenden Stunden hatte jeder die Chance, Prag alleine, oder in Gruppen zu besichtigen. Um spätestens 17:30 Uhr sollte man wieder im Hostel sein, da man nun zu Abend aß, da bereits um 19:00 Uhr das Musical „Man of la Mancha“ begann. Dieses gefiel der gesamten Klasse ziemlich gut, da es durch seine eingängigen Lieder und skurrilen Charaktere punkten konnte.

Freitag

An unserem letzten Tag in Prag starteten wir wie immer um 9 Uhr nach einem leckeren Frühstück zu unserem letzten Programmpunkt. Wie jedes Mal fuhren wir mit der Metro zu dem Palais Waldstein. Gleich am Eingang wurden wir von dem wunderschönen Waldstein Garten inklusive Teich empfangen. Gemütlich spazierten wir durch den sehr schön angelegten Garten, wo wir an Brunnen, Pflanzen, Statuen, aber auch Pfauen vorbeiliefen. Auf dem Weg zum Palais, wo wir dort dann eine halbstündige Führung bekamen, erklärte uns Herr Prof. Gsöllpointner alles über den Garten, die Statuen und über vieles mehr. Im Palais selbst gingen wir zu aller erst in den Festsaal, wo wir besonders von den Wandmalereien begeistert waren. Weiters gingen wir dann durch einige Räume, wo wir beispielsweise wieder durch die Wandmalereien, aber auch durch die Spiegel der ewigen Schönheit begeistert wurden. Unsere Führung endete auf der Zuschauertribüne des Senatsraumes. Nach der sehr interessanten Führung wurden wir in die Mittagspause entlassen. Anschließend trafen wir uns am Bahnhof und nachdem wir unser Gepäck abgeholt hatten, stiegen wir um 14 Uhr in den Zug zurück Richtung Linz.

Es war eine wirklich schöne, aber auch gleichzeitig sehr interessante Woche und wir bedanken uns besonders bei Herrn Prof. Gsöllpointner und Frau Prof. Koch!


SPORTWOCHE 4AB in Seeboden

Auf unserer Sportwoche im Camp Royal X am Millstädter See wurde geradelt, geklettert, gepaddelt, Tennis geschupft, gekickt, gesegelt, gesurft, Inline geskatet, Volleyball gespielt, geritten, gewandert, Mini gegolft, gebadet, gefeiert und gelacht! Da konnt auch das bisschen Regen, das sich täglich einstellte nichts dagegen machen. Dazwischen lachte immer wieder die Sonne mit uns um die Wette!